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„In der keltischen Kosmogonie ist die Macht eines Traumes so wirklich wie die Spur eines Schrittes“
Hugo Pratt – Corto Maltese – les celtiques

„Eine rothaarige Fee, unmittelbar entsprungen aus einem Märchen aus dem Wald von Brocéliande. (...) ewige Vibrationen, starke Kultur und eine charismatische Persönlichkeit.“
La terrasse Oktober 2006


Cécile wurde in der Bretagne, im Département Finistère, ganz im Westen Europas geboren.
Noch ein kleines Mädchen folgt sie auf den Straßen des Landes ihren Eltern und deren Puppentheater und spielt Gitarre.
Als Heranwachsende entdeckt und lernt sie die keltische Harfe spielen.
Mit 18 kommt sie nach Paris, um Archäologie zu studieren, und träumt von Musik.
In den Cafés und Bistros der Hauptstadt knüpft sie Konzert an Konzert an.
Ihr Album „SongBook1“, das sehr schnell entdeckt und durch das keltische Label Keltia Musik (Sinead O' Connor, Loreena McKennit...) verteilt wird, produziert sie selbständig.
Getragen von einer anziehenden Stimme, die an Kate Bush erinnert, und einem einzigartigen Spiel auf der Harfe mischen sich in ihren Liedern alte Gedichte und persönliche Kompositionen, keltische Musik und Mittelmeer-Melodien für eine Reise außerhalb der Zeit.
Auf der Spur berühmter Älterer wie Alan Stivell läßt die junge bretonische Komponistin und Sängerin mit ihren Musikern heute in Frankreich und in der ganzen Welt an ihrer „keltisches pop folk“-Welt teilhaben.
„Cécile gehört zur neuen Generation von Folksängerinnen (...), die die Standards der traditionellen Musik für das Publikun des 21. Jahrhunderts neu erfindet“.
Sydney Morning Herald – Februar 2007


„Cécile Corbel singt wie eine Nachtigall“
Libération - 18. November 2006

„Mit einer gekonnten Mischung irischer traditioneller Gesänge und bretonischer Lieder beschwört sie ein Universum herauf, das verzaubert“.
20 Minutes 2. November 2006


Bemerkt anläßlich dieser Konzerte trat sie neulich in der Einleitung von drei Konzerten von Laurent Voulzy in der Olympia im Mai 2007 auf.
Man trifft sie auch wieder in der Einleitung der Konzerte großer Namen der world music: Alan Stivell, Lunasa, Hélène Flaherty, Ousmane Touré oder auch die barocke Harfenspielerin Ariana Savall. Zahlreiche Musiktheater oder Festivals haben sie im Laufe der letzten Jahre empfangen. Auch im Ausland wurde sie schon wärmstens gelobt (Tour durch Australien und Tasmanien 2006 - French Festival von Adelaide mit Yann Tiersen und Matmatah, Tscheschiche Republik, England - Festival von Kinnersley, Tour durch die USA 2002 und Louisiana, Texas ... 2003).
Im Jahre 2005 wurde ihr der Preis "Paris - Junge Talente" verliehen.
Im Jahre 2007 wird eine gut gefüllte Agenda sie auf den Straßen von Frankreich führen sowie nach Estland, Wales, Deutschland und in die Niederlande.
Sie wird auch auf den Postern der wichtigsten keltischen Treffen des Sommers zu sehen sein und im Juli und im August in einer Reihe von 12 Konzerten in der Bretagne, dem Land ihrer Geburt, auftreten.
Ausgewählte Stücke...
C.C ist wie ihr Gesang klar, zerbrechlich, aber stark.
Sie wurzelt in der bretonischen Tradition, jener des Lamentos und der magischen Erzählung (...). Libération - 14. Dezember 2006

„Die Stimme von Cécile, Bürgerin der Welt, so flüssig wie Quellwasser, erzählt vom Exil, den tückischen Meeren und getrennten Liebenden, den Migrationen...“
CHOR - Les Cahiers de la chanson Nr 54 - Winter 2005-06
Réalisation : Antoine Viau